Der große NSA-Roman

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Der NSA-Skandal beflügelt allerorten die Kreativität: Während das ZDF in einer kritischen Dokumentation Bilderberg-Konferenz, Merkel-Handy und nichts geringeres als die große Weltverschwörung in einen Topf wirft (Verschwörung gegen die Freiheit, Ausstrahlung am 27. Mai 2014), wird anderswo der Ruf nach einer neuen, den veränderten Umständen gemäßen Science-Fiction-Literatur laut.

So zuletzt am 16. Februar 2014 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als der Autor Günter Hack in dem ausführlichen Artikel „Wir brauchen eine neue Science Fiction“, der en passant die Geschichte der Science-Fiction-Literatur nacherzählte, Wissenschaftler, Programmierer und Schriftsteller dazu aufrief, ein Gegenprogramm zu der von NSA und GCHQ korrumpierten digitalen Gesellschaft zu entwerfen.

Grund genug, sich einmal genauer anzuschauen, wer hinter dem Artikel steckt: Der 1971 in Kelheim geborene Günter Hack ist, wie der Autorenkasten des Artikels informiert, gelernter Schriftsetzer, hat an der Universität St. Gallen und als Journalist gearbeitet, und, siehe da, der Mann ist selbst Schriftsteller! Ein Blick auf seinen Roman, spacig gestaltet und unter dem kryptischen Titel ZRH 2009 in der Frankfurter Verlagsanstalt erschienen, scheint lohnenswert.

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