„Mein Großvater war ein großer Wanderer“

Von allen menschlichen Fortbewegungsarten ist das Wandern wohl die Interessanteste: Es findet meist in einer waldigen Gegend statt, Berge sind möglich, aber kein Muss, man setzt sich der Natur aus, bleibt aber doch auf eingetretenen Pfaden.

Anders als das Spazierengehen, Flanieren oder Bummeln bedarf eine Wanderung der gründlichen Vorbereitung, man muss die richtigen Schuhe besitzen, Proviant packen und sich auf schlechtes Wetter einstellen. Wandern ist kontrollierte Flucht aus dem Alltag, Wandern ist Kunst – und das war den Baslern Dan Solbach und Tenzing Barshee Grund genug, ein Rundschreiben zu verfassen und interessante Menschen zu Gesprächen über das Wandern einzuladen. Die Ergebnisse haben sie als Magazin herausgebracht, das den schönen Titel Wandering trägt, so ein bisschen auf Siebziger Jahre macht und schon im Januar erschienen ist.

(…) Als Kind hatte ich diese Faszination und wollte das immer machen. Auch noch als Jugendlicher. Und es ist eigentlich erst spät passiert, dass ich in die Berge gekommen bin. Mein Großvater war ein großer Wanderer. – Der hat ja ein Holzgeschäft, oder? Das bedeutet, dass er sich sowieso für den Wald interessiert haben muss (…)

Das Gute an Nachzügler-Berichten: Die nächste Ausgabe ist schon im Druck. Bis dahin gibt es Neuigkeiten auf tumblr. Das Heft gibt’s bei Motto.

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